ÖMA Beer GmbH
Ökologische Molkereien Allgäu
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Verpackungs-Erfolge

Hier aufgeführt finden Sie die größten Verpackungserfolge der vergangenen Jahre von uns und unseren Lieferanten.

2021

Fondue-Optimierung die Zweite

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Unser ÖMA Allgäuer Käsefondue wurde bereits 2018 optimiert und um rund 20% Kunststoff sowie die Papierlasche und Klammern zur Befestigung reduziert (Nähere Info s. unten). Nun setzen wir nochmal eins drauf:

Im neuen Schlauch-Beutel füllen wir dieselbe Menge Fondue bei rund 43% weniger Material im Vergleich zum alten Stehbeutel ein. Das entspricht einer Einsparung von rund 190kg Plastik im Jahr. Diese Reduzierung ermöglicht es uns außerdem mehr Packungen im Verkaufskarton zu platzieren. Damit sparen wir weitere Mengen an Karton ein. Ein Erfolg in zweierlei Hinsicht!

230kg Plastikeinsparung bei ÖMA Mozza

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Durch die Verringerung um 20g Salzlake je ÖMA Mozza und ÖMA Mozzarella Beutel, konnten wir eine weitere Verpackungsoptimierung erzielen. Die Folie wurde von 135mm Höhe um 5mm auf 130mm gekürzt. Das entspricht einer Einsparung von 3,5% Plastik je Beutel und somit einem Gesamtgewicht von rund 230kg eingesparter Folie pro Jahr.
Die Größe und Gewichte der Mozzarella-Kugeln bleiben unverändert. Durch den reduzierten Einsatz der Lake je Beutel wird das Transportgewicht um rund 46.000 Liter Salzwasser reduziert, was sich auch positiv auf die Transport-Emissionen auswirkt. Reduktion in doppelter Hinsicht!

Ersparnis von 64% Plastik bei ÖMA Scamorza und Scamorzine

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Ab sofort liefern wir ÖMA Scamorza und ÖMA Scamorzine in einer PA/PE-Tiefziehfolien-Verpackung aus.
Für die ÖMA Scamorza bedeutet dies leider eine Gewichtserhöhung der Verpackung von knapp 6g. Diese wird jedoch durch die erhebliche Materialeinsparung von rund 80% bei den ÖMA Scamorzine-Verpackungen ausgeglichen. Summiert sparen wir daher für beide einzelnen Verpackungen rund 64% Material ein, was im Gesamten einer Menge von rund 124kg Plastik entspricht.

Bestes Bio - besser verpackt!

Unsere ÖMA Käse-Scheiben befinden sich in einer neuen innovativen Verpackung. Diese besteht zu 72% aus Papier und lässt sich vollständig trennen und recyceln. Dabei sparen wir nicht nur rund 77% Plastik im Vergleich zu marktüblichen Verpackungen ein, sondern achten auch auf die Prozesse, die nach dem Verzehr der Käse mit der Verpackung ablaufen. „Bestes Bio – besser verpackt“ – damit ist Nachhaltigkeit im Bio-SB-Regal garantiert.

6 Tonnen Papier-Einsparung durch Kartonrecyceling

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Im alltäglichen Kommissioniervorgang wird der größte Teil unserer Waren in Pfandartikeln wie Ifco- und Gitterboxen in den Transport gegeben. Bei einigen Sendungen ist ein Versand dieser Art jedoch nicht möglich, weswegen wir auf Kartons zurückgreifen. Schon immer ist es für uns ein Selbstverständnis, gebrauchte Kartons wieder zu verwenden. Im letzten Jahr haben wir damit begonnen diese Menge an Recyclingkartons auch zu erfassen. Das Ergebnis freut uns sehr, denn im vergangenen Jahr haben wir rund 10.000 gebrauchte Kartons wiederverwenden und dadurch neue einsparen können. Dies ergibt eine eingesparte Papiermenge von knapp 6 Tonnen/Jahr.

400 kg Papier-Einsparung durch Scannertechnik

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Unsere technische Ausstattung wurde in den vergangenen Monaten auf ein neues Level gehoben. Wir haben die Scannertechnik für den Warenausgang einführen können, welche uns nicht nur zügigerer arbeiten, sondern auch Papier einsparen lässt. Außerdem wurde unsere Software für den Rechnungsausgang und die dazu nötige Ablage optimiert - diese erfolgt nun digital. Summiert mit allen eingesparten Unterlagen zum Warenausgang und dem digitalen Versand der meisten Rechnungen an unsere Kunden sparen wir dadurch rund 80.000 Blatt Papier/Jahr und somit knapp 400kg Papier/Jahr ein.

Plastikreduktion und Recyclingoptimierung

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Die Umverpackung der ÖMA Ziegenrollen wurde ausgetauscht. Statt bisher schwarzen PE-Schalen, welche im Recycling-Prozess nicht wie gewünscht verarbeitet werden können, werden nun weiße PE-Schalen verwendet. Diese sind zudem in der Stärke verringert, wodurch rund 20% Material eingespart werden kann.

2019

Materialoptimierungen

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Die Zurwieser Joghurts erfahren eine Material-Optimierung. Die Becher haben eine andere Form und sparen dabei rund 10% Gewicht ein. Zusätzlich werden alle Platinen von Aluminium auf mit Kunststoff beschichtetem Papier umgestellt.
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Die Becher unserer italienischen Desserts Tiramisu, Tartufo und Profiteroles werden optimiert ausgeliefert. Pro Becher wird ab sofort rund 15% weniger PP-Material benötigt.

Gras statt Holz in der Tragetasche

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Auch im Bereich des Käsezubehörs und weiteren Ausgabe-Materialien konnten Optimierungen vorgenommen werden. So wurden die Papier-Tragetaschen auf Graspapier umgestellt. Diese bestehen aus 30% Grasanteil, welcher in der Optik der Tasche zu erkennen ist. Die Visitenkarten bestehen sogar zu 40% aus Grasanteil.

Nähere Informationen und Vorteile zu Graspapier und unseren Produkten

Stülpdeckel ade

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Um den stetig steigenden Plastikmengen entgegenzuwirken, haben wir uns dazu entschlossen, künftig auf den Stülpdeckel bei unserem ÖMA Cottage Cheese zu verzichten. Daher wird unser körniger Frischkäse ab sofort ohne zusätzlichen Stülpdeckel ausgeliefert.

2018

Unsere Fondue-Verpackung wurde optimiert

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Das ÖMA Allgäuer Käsefondue im Stehbeutel wird neu im bedruckten Stehbeutel ausgeliefert. Die Folie des Beutels wurde um rund 20% reduziert und die Papierlasche entfällt. Dies bedeutet eine erhebliche Verpackungsmaterial-Einsparung. Durch diese Reduzierung ist es uns außerdem möglich, die Verpackungseinheit in einen kleineren Transportkarton zu packen und dadurch weiteres Material einzusparen.

Gebindeoptimierung – die sparsame Birne

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Die ÖMA Scamorza Affumicata werden in verbessertem Gebinde und außerdem weniger Verpackungsmaterial ausgeliefert. Bisher wurde für 4 Birnen eine PP-Schale mit 62 g verwendet. Nun werden 2 Birnen in einer PET-Folie mit einem Gewicht von nur 6 g verpackt. Dies ergibt eine Materialeinsparung von rund 80% pro Birne!

Käsepapier, das nach dem Gebrauch ins Altpapier darf

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ÖMA hat zudem das neue BioPap Käsepapier ins Sortiment aufgenommen, Dieses besteht zu 100% aus Zellulose und kann nach Verwendung im Altpapier entsorgt werden.

Das BioPap Käsepapier wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Zellulose hergestellt, welcher aus zertifizierten europäischen Wäldern stammt. Es ist fettbeständig, feuchtigkeitsbeständig und atmungsaktiv. Lebensmittel wie Käse halten darin länger frisch, können aber auch weiter reifen. Da das Käsepapier aus Monomaterial besteht, muss es nach Gebrauch nicht getrennt werden und kann in sauberem Zustand im Altpapier recycelt oder in der Bio-Tonne kompostiert werden.

Nähere Informationen und Vorteile des BioPap Käsepapier (PDF)

Grasfasern ersetzen den Holzschliff

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Das Convenience-Neuprodukt ÖMA Back-Bergkäse wurde - gefolgt von ÖMA Back-Feta, ÖMA Back-Camembert und dem Ofen-Klassiker ÖMA Délicette - in einem innovativen Karton aus Graspapier verpackt. Bei der Herstellung des Kartons werden 25% des Holzschliffs durch Grasfasern ersetzt. Dieser Prozess ist besonders energie- und ressourcenschonend. Hier war ÖMA eines der ersten Unternehmen, welches bedruckte Graspapier-Umverpackungen eingesetzt hat.

Kartonagen nach FSC-Standard produziert

ÖMA lässt in Zusammenarbeit mit dem Allgäuer Verpackungshersteller Hans Kolb Wellpappe alle eingesetzten Kartonagen nach FSC Standard produzieren.

Für die Produktion der Wellpappe greift der Hersteller neben FSC zertifizierten Rohstoffen auf Recycling-Grundstoffe zurück. Durch die Verwendung von z.B. Altpapier örtlicher Recyclingunternehmen entsteht neues Rohpapier für innovative, nachhaltige Verpackungslösungen. Des Weiteren führt das Unternehmen in einem optimierten internen Rohstoffkreislauf Randbeschnitte und Stanzabfälle direkt der eigenen Papierherstellung zu. Stehen keine Recycling-Materialien zur Verfügung kommen FSC-zertifizierte Rohstoffe zum Einsatz. Insgesamt sind damit sämtliche Verpackungslösungen aus dem Hause Hans Kolb Wellpappe FSC zertifiziert. "Wir freuen uns, dass wir mit unserem langjährigen Verpackungslieferanten einen Partner an der Seite haben, dem das Thema Nachhaltigkeit ein ernstes Anliegen ist," so ÖMA Marketing- und Vertriebsleiter Philipp Thiel, "und wir somit auch die Verpackungen unserer ökologischen Produkte umweltfreundlicher gestalten können."
Die Bestell-Funktion ist nur für bereits vorhandene Geschäftskunden verfügbar.
Sollten Sie noch kein registrierter ÖMA-Händler sein, können Sie sich unter vertrieb@oema.de bewerben.